Ratgeber Hundewissen

Anschaffung & Ausstattung

Edler Rassehund oder frecher Mischling? Jeder Hund hat seinen eigenen Charakter. Letztlich entscheiden persönliche Vorlieben, für welchen Hund man sich entscheidet. Dabei ist nicht immer die Zugehörigkeit zu einer Rasse ausschlaggebend – manchmal ist es auch einfach „Liebe auf den ersten Blick“.

Tipps zum Kauf 

Sucht man einen Hund, so gibt es verschiedene Möglichkeiten. Einen Rassehund kann man beispielsweise bei einem verantwortungsvollen Züchter kaufen. Adressen bekommt man von den entsprechenden Züchtervereinen. Aber auch im Tierheim warten immer Hunde auf ein liebevolles neues Zuhause.

Einen gesunden Hund erkennt man an:

  • dem ausgelassenen und munteren Verhalten
  • einem dichten Fell 
  • dem blass gefärbten Zahnfleisch (Rötungen können auf Entzündungen hinweisen)
  • dem nassen, kalten Näschen (aber frei von Ausfluss oder Schleim)
  • den klaren Augen
  • den sauberen Ohren

Checkliste für die Erstausstattung 

Um sich so richtig wohlzufühlen, braucht der Hund neben Futter auch etwas Zubehör:

  • Einen kuscheligen Platz, der nur für ihn reserviert ist, mit Schlafkorb oder Schlafdecke
  • Futternäpfe, z.B. aus Edelstahl, und ein Trinkschälchen
  • Spielzeug zur Beschäftigung, z.B. ein Ball, ein Spieltau oder Ringe
  • Leine, Halsband oder Geschirr für den Spaziergang
  • Kamm und Bürste für die Fellpflege 
  • Kauartikel aus dem umfangreichen FOR YOU®-Sortiment zur Beschäftigung sowie zur Zahn- und Gebisspflege
  • Hauptfutter für die tägliche Ernährung
  • Snacks zur Belohnung wie z.B. Vitakraft Beef-Stick®

Tier-Porträts

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Haltung & Pflege

Als Hundehalter übernimmt man viel Verantwortung, denn Hunde sind keine auf sich gestellten Einzelgänger, sondern Rudeltiere, die auf ihre Menschen als Ersatzrudel angewiesen sind. Manche Rassen haben besondere Begabungen oder stellen spezielle Anforderungen. Viele Punkte, die bei der Hundehaltung zu beachten sind, gelten aber für alle Rassen, z.B. ausreichend Bewegung und regelmäßige Gesundheits-Checks.

Fellpflege 

Kurzhaarige Hunde werden einmal in der Woche mit einer Bürste gepflegt, langhaarige Tiere brauchen dagegen täglich intensive Fellpflege. 
Hunde wollen nach Hund riechen und wälzen sich manchmal in Dingen, die wir Menschen als höchst unangenehm empfinden. Zum Baden oder Abduschen des Schmuddelhundes verwendet man am besten ein mildes, spezielles Hunde-Shampoo, z.B. VITA® Care Bello® Shampoo mit Vitaminen und Proteinen.

Pfoten und Krallen 

Wenn der Hund selten auf hartem Untergrund läuft, können die Krallen zu lang werden. Dann müssen sie von Zeit zu Zeit gekürzt werden – der Tierarzt hilft gerne. Die Pfotenballen sind empfindlich gegen Schnee, Eis und Streusalz. Im Winter müssen sie daher täglich kontrolliert und gegebenenfalls abgespült werden.

Zähne 

Eine gute Zahnpflege-Unterstützung für den Hund sind beispielsweise Kauknochen aus dem  FOR YOU®-Sortiment. Empfehlenswert sind auch Zahnpflegesticks mit speziellen Wirkstoffen wie beispielsweise Dental 3in1.

Ohren 

Einmal wöchentlich werden die Hundeohren vorsichtig mit einem trockenen Tuch gereinigt. Besonders bei langohrigen Hunden ist dies sehr wichtig.

Ein sauberer Schlaf- und Fressplatz

Fress- und Wassernäpfe sollten nach jeder Mahlzeit bzw. mindestens einmal täglich mit heißem Wasser ausgewaschen werden. Die Schlaf- oder Körbchendecke wird ebenfalls täglich ausgeschüttelt und zudem regelmäßig gewaschen.

Ernährung

Die Grundlagen der Ernährung

Artgerechte Ernährung ist wichtig, um Hunden ein gesundes und glückliches Leben zu ermöglichen. Die Zusammensetzung der Vitakraft-Produkte basiert daher auf aktuellen wissenschaftlichen Erkenntnissen und orientiert sich an den natürlichen Bedürfnissen, die sich schon bei Wölfen und Wildhunden zeigen.

Als Nachkommen des Wolfes tragen auch unsere Hunde noch viel von der Wolfsnatur in sich: Sie sind Jäger und Fleischfresser. Richtiger wäre es allerdings, sie als „überwiegend fleischfressend“ zu bezeichnen – denn sowohl Wölfe als auch Wildhunde fressen durchaus auch pflanzliche Bestandteile. Zum Teil nehmen sie diese direkt auf, z.B. in Form von Beeren oder Gras. Einige Pflanzenbestandteile werden aber auch über die Beutetiere, also z.B. mit dem Mageninhalt, gefressen.

Die Futterarten

Hauptfutter:
Ein Hauptfutter deckt den Grundbedarf des Hundes an Nährstoffen

Snacks: 
Solche Leckereien eignen sich bestens zur Belohnung und sind eine wertvolle Hilfe bei der Erziehung und im Training. Gleichzeitig soll ein Snack auch artgerecht und gesund sein. Er kann sogar eine zusätzliche Aufgabe erfüllen, z.B. die Zahnpflege unterstützen wie bei Dental 3in1

Kauartikel: 
Kauartikel sind die ideale Kombination von Beschäftigung und Zahnpflege. Neben den Naturkauartikeln aus dem FOR YOU®-Sortiment sind beispielsweise auch die mit pflanzlichen Rohstoffen und Milcheiweiß hergestellten Cnox® Kauknochen sehr zu empfehlen.

Nahrungsergänzung: 
Nahrungsergänzungsmittel wie die VITA-bon® Tabletten dienen der Stärkung und dem Aufbau. Sie decken den besonderen Bedarf, z.B. im Wachstum, nach Krankheit, bei besonders aktiven Hunden, während der Trächtigkeit usw.

Tipps zur Fütterung 

  • Erwachsene Hunde zweimal, Welpen dreimal täglich füttern
  • Zu festen Zeiten füttern 
  • Futter zimmerwarm servieren 
  • Hund während der Fütterung nicht stören 
  • Verderbliche Futterreste sofort entfernen 
  • Näpfe nach jeder Mahlzeit gründlich auswaschen 
  • Ständig frisches Trinkwasser anbieten 
  • Zahnpflegesnacks wie beispielsweise Dental 3in1 nach der Mahlzeit

Verhalten & Erziehung

Wer das Verhalten eines Hundes versteht, kann mit seinem Vierbeiner leicht Freundschaft schließen.

Folgende Grundregeln sollte man bei der Erziehung beachten:

  • Ein junger Hund kennt seine Grenzen noch nicht. Wenn er diese austestet und überschreitet, dann ist Konsequenz besonders wichtig.
  • Der Hund muss lernen, Frauchen oder Herrchen als Ranghöheren in seinem „Rudel“ zu akzeptieren.
  • Die Kommandos sollten kurz und einprägsam sein: „Sitz“, „Komm“ und „Aus“.
  • Ein Hund kann sich nicht lange konzentrieren, darauf sollte man beim Training Rücksicht nehmen und nur in kurzen Intervallen üben.
  • Loben und belohnen Sie Ihren Hund, wenn er etwas richtig gemacht hat.
  • Das Training soll dem Hund Spaß machen, deshalb beendet man es am besten immer mit einer bereits erlernten Übung oder einem Spiel.

So wird der Welpe stubenrein

Nach jedem Fressen, Schlafen und Spielen sollten man mit dem Welpen rasch nach draußen gehen und ihm zeigen, wo er sein „Geschäft“ verrichten darf. Eile ist angesagt, wenn der junge Hund unruhig herumläuft oder sich um die eigene Achse dreht. Viel Lob und eine Belohnung (z.B. Vitakraft Beef-Stick®) bestärken ihn, schnell stubenrein zu werden.

Gewöhnung an Halsband und Leine

Schon vor dem ersten Spaziergang wird der junge Hund zu Hause an das Halsband und die Leine gewöhnt. Dabei reicht es anfangs, wenn er das Halsband für kurze Zeit unter Aufsicht trägt. Lob und Belohnung helfen auch hier.

Mit Geduld und Liebe erziehen

Hunde lernen besonders gern, wenn sie merken, dass sich ihr Besitzer über ihr Verhalten freut – deshalb sind zeitnahes Lob und eventuell eine Belohnung bei der Hundeerziehung unentbehrlich. Vitakraft hat daher eine abwechslungsreiche Palette an artgerechten Snacks in handlichen Packungsgrößen entwickelt. Mit wertvollen Nährstoffen – und viel Geschmack!

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