Porträts von Katzen

German rex

Stubentiger mit Charakter

Mit Hilfe der Porträts können Sie verschiedene Rassekatzen mittels Bildern und einer kurzen Beschreibung kennenlernen. Sie vermissen hier Ihre eigene Katze? Dann schreiben Sie uns und senden Sie am besten gleich ein schönes Foto mit! Unsere Porträts werden fortlaufend erweitert.

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Abessinier

Abessinier

Abessinier

Andere Namen

Hasenkatze, dieser Name geht vermutlich auf die Fellfarbe „agouti“ zurück.

Äußere Erscheinung

Abessinier sind mittelgroße, schlanke, aber muskulöse Katzen mit langem Schwanz. Ihren harmonisch und ausgewogen geformten Kopf ohne jedes Extrem zieren zwei große, aufrecht getragene Ohren. Am häufigsten und beliebtesten ist die Wildfarbe. Es gibt jedoch auch Exemplare in rotbraun, beige und blau. Typisch ist die Bänderung der einzelnen Haare, das so genannte „Ticking“. Die Augenfarbe ist bernstein oder grün.

Herkunft

Die Abessinier sind eine sehr alte Rasse, die aus Äthiopien, dem früheren Abessinien, stammt. Die heutigen Abessinier stammen jedoch aus England, wo im 19. Jahrhundert mit einigen Exemplaren aus dem Herkunftsland und English Kurzhaar, später auch mit Siamesen weiter gezüchtet wurde.

Verhalten

Abessinier sind temperamentvoll und intelligent. Sie sind ungern allein und fordern Ihren Menschen oft und gerne zum Spiel auf. Auch die Gesellschaft von anderen Katzen schätzen sie. Abessinier sind anhänglich, haben aber auch ihren eigenen Willen.

Besonderheiten

Potentielle Zuchttiere sollten unbedingt auf RTA (Progressive Retina Atrophie) getestet werden. Dies ist eine vererbbare Augenerkrankung, die zunächst zur Nachtblindheit und später sogar zur völligen Erblindung führen kann.

Siamkatze

Siamkatze

Siamkatze

Äußere Erscheinung

Im Laufe der Zuchtbemühungen in Europa und Amerika hat sich die Siam zu einer mittelgroßen, sehr schlanken, aber dennoch muskulösen Katze entwickelt. Der fast keilförmige Kopf sitzt auf einem langen, schlanken Hals und zarten Schultern. Besonders auffällig sind jedoch Farbe und Zeichnung des Fells: Siamkatzen haben eine typische Zeichnung. Der Körper ist hell mit dunklen Abzeichen ab Schwanz, Pfoten und Beinen, Ohren und Gesicht. Die Farben können variieren, besonders beliebt sind jedoch die helleren Grundtöne mit deutlichen, aber dennoch nicht zu dunklen Abzeichen. Mögliche Kombinationen sind z.B. beige und schwarzbraun, weiß und blaugrau oder elfenbein und hellbraun. Die Augen der Siam sind immer blau.

Herkunft

Thailand und Großbritannien. Gegen Ende des 19. Jahrhundert wurden die ersten Siamkatzen aus Siam, also dem heutigen Thailand, nach England gebracht. Dort wurden die sogenannten Maskenkatzen als Exoten bewundert, bald auch gezüchtet und vom Typus her sehr verändert.

Verhalten

Siamkatzen sind sehr anhänglich, intelligent und verschmust. Außerdem ist ihre „Gesprächigkeit“ berühmt. Kaum eine andere Katze macht akustisch so auf sich aufmerksam wie die Siam. Die gesellige Katze ist ungern allein, verlangt viel Aufmerksamkeit und schätzt die Gesellschaft von Artgenossen oder ihrem Menschen.

Besonderheiten

In der Vergangenheit wurden zum Teil Merkmale bei der Siam gefördert, die für die Katze deutliche gesundheitliche Nachteile bedeuteten, z.B. Schwanzdeformationen oder eine Fehlstellung der Augen. Solche genetischen Defekte sollten heute aber keinesfalls mehr vorkommen.

Perser

Perser

Perser

Andere Namen

Da es die Perserkatze in unzähligen Farben gibt, gehört genau genommen die Farbe zum Namen dazu. Siehe auch unter „Äußere Erscheinung“.

Äußere Erscheinung

Die Perserkatze ist eine mittelgroße bis große, kräftige Katze mit einem stabilen, etwas gedrungenen Körper. Verstärkt wird dieser Eindruck natürlich noch durch das üppige Fell. Das Gesicht ist geprägt von den großen, runden Augen, der gewölbten Stirn und der kurzen Nase. Ist dieser Typus aber zu stark ausgeprägt, so kann es zu Problemen kommen, z.B. zu Atembeschwerden. Die Perserkatze gibt es wirklich in jeder Farbe – sie hat dadurch unter den Rassekatzen die wohl größte Farbvielfalt. Daraus ergeben sich so klangvolle Bezeichnungen wie z.B. Blue-Smoke (Rauchperser in Blau) oder Silver-Tabby (Schwarz-Silber gestromt).

Herkunft

Ob die Perserkatze wirklich aus Persien stammt, ist nicht sicher. Auch die Türkei wird als Herkunftsgebiet genannt. Dort gibt es noch heute die Türkische Ankarakatze, die lange Zeit der Perserkatze glich. Erst englische und amerikanische Züchter veränderten das Äußere der Perserkatze hin zum heute bekannten Typ, so dass sich beide Rassen nun deutlich unterscheiden. Auch die Angorakatze, früher lediglich ein anderer Name für die Perserkatze, ist heute als andere, eigene Rasse anerkannt.

Verhalten

Perserkatzen gelten als sanftmütig und verschmust. Sie lassen sich nicht so leicht aus der Ruhe bringen und miauen nur wenig und recht leise. Im Allgemeinen sind sie sehr umgänglich und verstehen sich gut mit anderen Katzen und sogar mit Hunden.

Norwegische Waldkatze

Norwegische Waldkatze

Norwegische Waldkatze

Andere Namen

Norweger, Norsk Skaukatt

Äußere Erscheinung

Die Norwegische Waldkatze ist eine große, kräftige Katze mit halblangem Haar. Im Winter ist das dichte, wollige Unterfell besonders üppig, im Sommer fehlt es dagegen fast ganz, was einen völlig anderen Gesamteindruck der Katze bewirkt. Das Deckhaar ist leicht fettig, dadurch wasserabweisend und somit sehr gut an das raue Klima der norwegischen Heimat angepasst. Auffällig sind auch kleine Haarbüschel auf den Ohrenspitzen und in den Ohren.  Bei dieser Katzenrasse können alle Farben vorkommen. Dabei wird in „Agouti“ (wildfarben, bzw. zumindest wildfarbene Flecken) und „Nicht Agouti“ (ganz ohne Wildfarbe) unterteilt. Besonders eindrucksvoll wirken Agoutifarbene. Die Wildtierfarbe unterstreicht den urwüchsigen Charakter.

Herkunft

Wie der Name schon sagt, stammt diese Katze aus Norwegen. In einem täuscht der Name allerdings etwas: Es handelt sich nicht um eine Wildkatze, sondern um eine echte Hauskatze. Norwegische Waldkatzen sind eine sehr alte Rasse – sie wurden schon von den Wikingern mit auf Reisen genommen.

Verhalten

Norwegische Waldkatzen sind gesellig und schätzen die Gesellschaft von Artgenossen und Menschen. Sie lieben temperamentvolles Spiel. Große, stabile Kratzbäume und entsprechendes Spielzeug können sie daher begeistern. Bei allem Temperament genießen sie aber auch ausgiebige Streicheleinheiten.

Maine-Coon

Maine-Coon

Maine-Coon

Äußere Erscheinung

Die Maine-Coon ist eine große, imposante Katze mit halblangem Fell. Sie hat große Ohren mit Haarbüscheln auf den Spitzen, ähnlich einem Luchs. Der Körper ist muskulös, aber nicht klobig. Besonders auffällig ist auch der lange, buschige Schwanz mit einer üppigen Fahne, also wehendem Haar. Der Kopf ist von mittlerer Breite mit großen Augen. Um den Hals trägt die Maine-Coon eine üppige Halskrause. Endgültige Größe und Felldichte werden oft erst im Alter von drei bis vier Jahren erreicht. Häufig und beliebt ist immer noch die Tabby-Fellzeichnung, die so an den Waschbären erinnert, daneben gibt es aber auch viele andere Farben sowie einfarbige Maine-Coons.

Herkunft

USA. Europäische Siedler brachten langhaarige Katzen mit nach Amerika. Diese vermischten sich mit einheimischen kurzhaarigen Rassen. Das Resultat waren große Katzen mit halblangem Fell, welche Liebhaber in ganz Amerika und auch in Europa fanden. Der Name Maine-Coon setzt sich aus dem des US-Bundesstaates Maine und einer Kurzform von Racoon, also Waschbär, zusammen. Der buschige Schwanz und die häufigste Fellfarbe erinnern an einen Waschbären. Früher nahm man sogar an, dass Waschbären zu den Vorfahren gehörten – was aber natürlich nicht möglich ist. Viel wahrscheinlicher sind da schon die Vermutungen, dass auch Norwegische Waldkatzen und Türkische Angorakatzen ihren Beitrag geleistet haben.

Verhalten

Die Maine-Coon ist eine ruhige, sanfte Katze. Sie ist ihrem Menschen so anhänglich zugetan, dass man oft von einem hundeähnlichen Charakter spricht. Aber dennoch ist die Maine-Coon eine richtige Katze, die auch ihre Selbstständigkeit liebt. Kletter-, Kratzbäume und Spielzeug liebt sie, wobei wegen ihres Formates alles etwas größer und robuster sein sollte.

Kartäuser

Kartäuser

Kartäuser

Andere Namen

Chartreux, Karthäuser

Äußere Erscheinung

Die Kartäuser ist eine mittelgroße bis große, muskulöse Katze mit breitem Kopf und ausgeprägten Bäckchen. Auffällig ist das wunderschöne, dichte Fell. Bei genauer Betrachtung fällt das so genannte „Doppelhaar“ auf, d.h. Unter- und Deckhaar bestehen aus feinem Haar.
Farbe: blau, bzw. alle Abstufungen von blaugrau. Die Augen sind goldgelb bis kupferfarben.

Herkunft

Frankreich. Dort wurden Katzen aus der Türkei und dem Iran weiter gezüchtet. Es gab auch Einkreuzungen von Britisch Kurzhaar. Kartäuser wurden zeitweise sogar ganz von dieser Rasse vereinnahmt und waren nur noch die blaue Farbvariante der Britisch Kurzhaar. Inzwischen ist die Kartäuser jedoch wieder eine eigenständige Rasse mit deutlichen Unterscheidungsmerkmalen.

Verhalten

Die Kartäuser ist eine ruhige, zurückhaltende Katze, die ihre Unabhängigkeit und eigene Entscheidungen liebt. Streicheleinheiten mag sie sehr, entscheidet aber gerne selbst, wann sie diese „abholt“.

Hauskatze

Hauskatze

Hauskatze

Andere Namen

Der wissenschaftliche Name der Hauskatze lautet Felis silvestris f. domestica oder Felis catus. Hauskatze ist der Überbegriff für alle domestizierten Katzen. Gleichzeitig wird der Name aber auch für die Katzen verwendet, die keiner bestimmten Rasse angehören.

Herkunft

Die genaue Abstammung der Hauskatze ist wissenschaftlich nicht vollständig geklärt. Sie stammt aber wohl hauptsächlich von der afrikanischen Falbkatze ab. Es gab jedoch vermutlich auch Einkreuzungen anderer Wildkatzen, was zeigt, wie eng die Verwandtschaft unter diesen Katzen ist. Alle Farben von schwarz, über braun, rot und vielen anderen bis hin zu weiß sind möglich. Gleichzeitig kommen alle denkbaren Farbkombination einfarbig, zwei- oder dreifarbig und Fellzeichnungen, z.B. gefleckt oder gestreift vor.

Verhalten

Hauskatzen sind Individuen, jede mit ihrem ganz eigenen Charakter. Im Allgemeinen gelten Katzen jedoch als selbstständige Tiere, die ihren Freiraum und eigene Entscheidungen lieben. Sie schließen sich ihrem Menschen aber oftmals sehr eng an, genießen und brauchen seine Aufmerksamkeit und Zuwendung.

Exotic Shorthair

Exotic Shorthair

Exotic Shorthair

Andere Namen

Exotisch Kurzhaar

Äußere Erscheinung

Die Exotic Shorthair ist eine mittelgroße bis große Katze mit gedrungenem, kräftigem Körper. Der Schwanz ist kurz und dick. Die großen runden Augen, die Stupsnase und die vollen Wangen geben dem breiten Kopf einen unverwechselbaren Ausdruck. Praktisch alle Farben, Farbkombinationen und Fellzeichnungen kommen vor.

Herkunft

USA. Dort wurde aus der Amerikanisch Kurzhaar und der Perser eine Katze gezüchtet, die eigentlich am einfachsten als eine Perserkatze mit kurzem Fell zu beschreiben ist.

Verhalten

Die Exotic Shorthair benötigt eher wenig Auslauf, sie ist gemütlich und neigt zur Bequemlichkeit. Sie ist eine ruhige und ausgeglichene Katze. Diese Rasse ist sehr verschmust, liebt aber auch ausgelassenes Spiel und zeigt dort ihre Intelligenz.

Europäisch Kurzhaar

Europäisch Kurzhaar

Europäisch Kurzhaar

Andere Namen

Keltische Kurzhaar. Oft wird auch einfach die Abkürzung EKH verwendet.

Äußere Erscheinung

Die Europäisch Kurzhaar ist ein mittelgroßes bis großes Tier mit kurzem Fell. Sie hat kräftige, mittellange Beine und runde Pfoten. Der Kopf ist etwas länger als breit mit aufrecht stehenden, etwas abgerundeten Ohren.

Herkunft

Die Europäisch Kurzhaar stammt natürlich aus Europa und ist dort die typische Hauskatze, von der man oft glaubt, sie gehört keiner bestimmten Rasse an. Aber inzwischen ist die Europäisch Kurzhaar als Rasse anerkannt und wird auch auf Ausstellungen präsentiert. Natürlich entspricht nicht jede Hauskatze dem Rassestandard, aber Abweichungen von den Standards gibt es ja auch bei anderen Rassen.

Verhalten

Mit ihrem unkomplizierten Verhalten kommt die Europäisch Kurzhaar hervorragend mit anderen Tieren sowie auch Kindern aus. Sie ist eine sehr ursprüngliche Katze, intelligent, sehr selbstständig und anpassungsfähig.

Egyptian Mau

Egyptian Mau

Egyptian Mau

Äußere Erscheinung

Die Egyptian Mau ist eine mittelgroße Katze mit harmonischen Proportionen und schlanken Beinen. Auffälligstes Merkmal ist aber die Fellzeichnung, die den Tieren ein wildkatzenhaftes Aussehen verleiht. Die Egyptian Mau besitzt eine helle Grundfarbe mit kleinen dunklen Flecken auf dem Körper, dem so genannten Aalstrich auf dem Rücken und Streifen an den Beinen. Es werden verschiedene Farben bzw. Farbkombinationen gezüchtet, von denen aber noch nicht alle international anerkannt werden. Am häufigsten sind Silber (silbergrau mit schwarzer Zeichnung), Bronze (honigfarben mit dunkelbrauner Zeichnung) und Smoke (grauschwarz mit schwarzer Zeichnung).

Herkunft

Offizielle Heimat sind die USA. Die Ursprünge und Vorbilder liegen jedoch in Ägypten. Getupfte Katzen gab es dort schon zu Zeiten der Pharaonen.

Verhalten

Die Egyptian Mau ist temperamentvoll, zärtlich und verspielt. Sie liebt Auslauf und muss für ihr Wohlbefinden springen und jagen können. Die Egyptian Mau ist nicht gerne allein und möchte viel Zuwendung. 

Besonderheiten

Egyptian Mau sind leider – mit Ausnahme von Ausstellungen – selten zu sehen. Da diese Rasse aufgrund der besonderen Fellzeichnung sehr von Diebstahl bedroht ist, werden praktisch alle Tiere als reine Wohnungskatzen gehalten.

Cornish Rex

Cornish Rex

Cornish Rex

Äußere Erscheinung

Die Cornish Rex ist eine schlanke, mittelgroße Katze mit langem, dünnen Schwanz und kurzem Fell. Dieses ist lockig, was sicher das auffälligste Merkmal ist. Diese Locken entstehen dadurch, dass das einzelne Haar ungleichmäßig wächst. Sogar die Schnurrhaare sind gelockt. Weil der Katze das Deckhaar fehlt, ist die Behaarung insgesamt nicht so dicht. Es sind praktisch alle Farben, Farbkombinationen und Fellzeichnungen möglich.

Herkunft

Großbritannien. Überall auf der Welt traten von Zeit zu Zeit Katzen mit gelocktem Fell auf. Die Zucht der Cornish Rex geht auf einen Kater aus Cornwall zurück. Zu den Vorfahren gehören aber auch Katzen mit glattem Fell, die zur Vermeidung von Inzucht und zur Verbesserung der Felldichte eingekreuzt wurden. Neben der Devon Rex gibt es noch andere Rexkatzen, wobei aber zum Teil unterschiedliche Gene für das gelockte Fell verantwortlich sind.

Verhalten

Cornish Rex ist meist eine ruhige und generell freundliche Katze. Sie liebt Wärme und Streicheleinheiten und ist sehr anhänglich. Die intelligente Cornish Rex macht aber auch gerne von ihrem ausgeprägten Durchsetzungsvermögen Gebrauch.

Besonderheiten

Zum Teil war die Behaarung an einigen Körperteilen früher sehr dünn, ja fast fehlend. Heute darf dies eigentlich nicht mehr vorkommen. Es sollte daher darauf geachtet werden, dass das Fell dicht und vollständig ist – selbst bei dichtem Fell ist die Cornish Rex etwas kälteempfindlich.

Bombay

Bombay

Bombay

Äußere Erscheinung

Die Bombay ist eine mittelgroße, muskulöse Katze mit glatt anliegendem Fell, das einen satinartigen Schimmer haben sollte. Im Idealfall sieht die Katze wie ein kleiner Panther aus. Die Bombay ist immer schwarz mit golden- bis kupferfarbener Augenfarbe.

Herkunft

USA. Dort wurde aus Burmesen und schwarzen, kurzhaarigen Katzen gezielt eine Rasse gezüchtet, die der Burma ähnelt, aber schwarzes Fell besitzt. 

Verhalten

Die Bombay ist eine anhängliche und freundliche Katze, die viel gestreichelt werden will. Sie hat ein unkompliziertes Wesen, verlangt aber viel Aufmerksamkeit und braucht Beschäftigung für ihren wachen Verstand und ihre Neugierde.

Balinese

Balinese

Balinese

Äußere Erscheinung

Balinesen sind mittelgroße Katzen mit halblangem Fell. Die Gestalt dieser Katze ist zierlich mit schlanken Schultern und Hüften sowie langen grazilen Beinen. Das Profil des Kopfes bildet eine gerade Linie, besonders auffälliges Merkmal im Gesicht sind aber die mandelförmigen, strahlend blauen Augen. Das Fell ist sehr fein und seidig mit fehlender Unterwolle. Balinesen sind Teilalbinos und kommen in den gleichen Farben vor wie Siamkatzen. Grundfarbe ist Elfenbein bis Beige mit dunklen Abzeichen an Ohren, Gesicht, Beinen, Füßen und Schwanz. Diese Abzeichen müssen einen deutlichen Kontrast zur Körperfarbe darstellen und einfarbig sein, z.B. schwarzbraun oder auch rot.

Herkunft

Mitte des 20. Jahrhunderts traten in den USA einige Siamkatzen mit halblangem Fell auf, die aber von den Zuchtverbänden nicht anerkannt wurden. Von vielen Züchtern wurde das Auftreten solcher Katzen sogar verschwiegen, um die Zucht nicht in Verruf zu bringen. Dennoch fanden sich Liebhaber für diese Katzen. Schließlich wurden sie auch gezielt gezüchtet, erhielten den Namen „Balinesen“ und die Anerkennung der Zuchtverbände.

Verhalten

Balinesen gelten als sehr temperamentvoll und bewegungsfreudig, gleichzeitig sind sie aber auch sensibel. Diese Rasse hat einen großen Spieltrieb, sucht sehr stark den Kontakt zum Menschen und braucht viel Beschäftigung und Zuwendung.

American Shorthair

American Shorthair

American Shorthair

Andere Namen

Amerikanisch Kurzhaar

Äußere Erscheinung

Die Amerikanisch Kurzhaar ähnelt sehr der Britisch Kurzhaar – die auch zu ihren Vorfahren zählt. Sie ist eine große, muskulöse Katze mit rundem, breitem Kopf. Das kurze Fell hat eine dichte Unterwolle, was einen sehr „plüschigen“ Eindruck erweckt. Die Ohren sind leicht abgerundet und tragen an den Spitzen oft kleine Pinsel. Alle Farben, Farbkombinationen und Fellzeichnungen sind möglich.

Herkunft

USA. Ihre Vorfahren kamen allerdings aus Europa: Seefahrer und Siedler brachten Katzen als Begleiter und Mäusejäger mit. Anfang des 20. Jahrhunderts schufen Züchter aus diesen Hauskatzen einen einheitlichen Typ.

Verhalten

Die American Shorthair liebt ihre Selbstständigkeit und eigene Entscheidungen. Dennoch ist sie anhänglich, verschmust und häuslich. Aufgrund ihrer Herkunft hat sie einen recht unverfälschten, unkomplizierten Charakter.

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