Mops ähnliche Hunde gab es schon viele hundert Jahre als Schoßhund an den Höfen Europas. Obgleich die Ursprünge des Mops wohl in China liegen, wurde er erst in Großbritannien gezielt gezüchtet, wo er seine heutige Gestalt erhielt.
Den Mops gibt es in gelb, silbergrau, oft mit dunkler Maske oder in schwarz.
Der Mops war immer ein reiner Begleithund und ist seinem Menschen daher ein sehr anhänglicher Freund mit lebhaftem und verspieltem Charakter. Fremden gegenüber ist der Mops ein Hund, der recht misstrauisch ist.
Für die Ernährung eines Mops lässt sich keine einfache, allgemein gültige Formel aufstellen. Welches Futter und vor allem wie viel davon ein Mops erhalten sollte, ist individuell ganz unterschiedlich. Viele verschiedene Faktoren beeinflussen die Bedürfnisse von Hunden, wie dem Mops, z.B. das Alter, körperliche Aktivitäten und individuelle Veranlagungen, wie der Stoffwechsel oder gar Allergien.
Grundsätzlich sollte das Normalgewicht der Rasse nicht wesentlich unter- oder überschritten werden. Der Mops neigt zu Übergewicht, da er nicht viel Bewegung fordert. Man sollte dennoch für ausreichend Bewegung sorgen, damit der Hund nicht zum sprichwörtlichen „Mops“ wird. Im Zweifelsfall kann der Tierarzt helfen, das Gewicht und den Ernährungszustand des Hundes zu kontrollieren sowie Ernährungstipps geben.
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